entrepreneurship 
as a service

Warum Intrapreneurship?

Vor allem für den Mittelstand und Familienunternehmen sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das wichtigste Kapital. Nicht nur für die Bewältigung des Tagesgeschäfts, sondern besonders für die Weiterentwicklung des Unternehmens. Motivierte Mitarbeiter sind meist Treiber für Veränderungen und können wichtige Impulse im Umgang mit Herausforderungen des Unternehmens geben. Doch wie schafft man es das Potenzial solcher Mitarbeiter gewinnbringend zu nutzen?

Ein Ansatz ist das Intrapreneurship. Das bedeutet aus engagierten Mitarbeitern Mitunternehmer zu machen, ihr innovatives Potenzial zu nutzen und die Motivation erheblich zu steigern. Aus einer Fallstudie sowie Experteninterviews wurden jüngst fünf zentrale Erkenntnisse zu den Auswirkungen von Intrapreneurship gezogen.

Die erste Erkenntnis ist, dass Intrapreneurship als ein Bottom-up-Ansatz zur internen Entwicklung radikaler Innovation verstanden wird. Während F&E-Abteilungen an Relevanz kaum eingebüßt haben, fällt es ihnen in den meisten Fällen noch immer schwer, disruptive Ideen hervorzubringen. Corporate Startups oder Spinoffs verfügen hingegen über eine erhebliche Innovationskraft und vereinen Erfahrung und Expertise mit den Vorzügen der Startup Kultur. Um allerdings ein erfolgreiches Corporate Startup aufzubauen, ist es notwendig Mitarbeiter zu identifizieren, die sich einbringen wollen und Spaß daran haben unternehmerisch zu denken.

Die zweite Erkenntnis umfasst die vielfältigen messbaren Auswirkungen eines erfolgreichen Intrapreneurship-Projekts auf die Muttergesellschaft. Neben motivierten Fachkräften konnten einige der Unternehmen, die Intrapreneurship förderten, ihre Umsätze steigern, sich Wettbewerbsvorteile sichern und erfolgreich die Unternehmenskultur verändern. Als Bottom-up Ansatz eignet sich Intrapreneurship die Muttergesellschaft nachhaltig zu transformieren und die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen zu steigern.

Zu gleich gilt es bei der Einführung von Corporate Entrepreneurship in die Unternehmenskultur jedoch gewisse Faktoren zu beachten. Zum einen kann man Intrapreneure nicht erschaffen, sondern muss sie entdecken. Mit Hilfe von Workshops und Gesprächen identifizieren die Experten der Startify interessierte und motivierte Mitarbeiter, die das Potenzial und den Willen aufzeigen, sich unternehmerisch zu beteiligen.
Zum anderen gilt es einen eigenen Management-Ansatz zu entwickeln, der Intrapreneurship für Mitarbeiter attraktiv macht und sie in ihrer neuen Rolle situationsgerecht unterstützt. Dabei muss ein Gleichgewicht gefunden werden, das die Bedürfnisse des Intrapreneurs und die der Geschäftsführung auf einen gemeinsamen Nenner bringt und die zukünftige Zusammenarbeit entsprechend lenkt.

Intrapreneurship kann ein wichtiges Instrument zur Transformation des Unternehmens sein. Allerdings erfordert der Prozess viel Aufmerksamkeit, Ressourcen und Zeit. Wer sich dessen bewusst ist und trotzdem bereit ist, diesen Weg zu beschreiten, bleibt der Konkurrenz einen Schritt voraus.

Sie haben Interesse? Dann nehmen Sie ganz einfach Kontakt mit uns auf!

Sie haben Fragen oder möchten durch Startify Aufbruchstimmung und Innovation in ihr Unternehmen tragen? Dann schreiben Sie uns ganz unkompliziert eine Nachricht oder buchen Sie jetzt ein unverbindliches und kostenfreies Beratungsgespräch!

Ihr Ansprechpartner

Yannik Rediske

Managing Partner

Yannik repräsentiert als nationales Gesicht die Junior Entrepreneurship Bewegung und engagiert sich hierbei herausragend für junges Unternehmertum. Zuletzt war er Vorstandsvorsitzender des JCNetwork, Deutschlands größtem Dachverband für studentische Unternehmensberatung.
Als Experte für 
Organisationsentwicklung begleitet er zudem regelmäßig Startups in ihrer Entwicklung.

Mail: yannik.rediske@startify.de